Miteinander Selbständigkeit erleben.

Eigener Wohnraum ist ein wichtiges Grundbedürfnis jedes Menschen – dieses Bedürfnis teilen auch psychisch erkrankte Menschen. In kritischen Lebensphasen wünschen sie sich einen Ansprechpartner oder benötigen Hilfe: beim Wohnen und der Selbstversorgung, bei sozialen Kontakten, beim Arbeiten bzw. bei der Arbeitssuche und bei der Freizeitgestaltung.

Wir bieten unterschiedliche Wohnformen, die die gewünschte Autonomie erhalten und die benötigten Hilfen bereitstellen. Sie leben in Ihrer eigenen Wohnung, im Kreis Ihrer Familie, in einer Wohnung der Arbeiterwohlfahrt oder in einer  Wohngemeinschaft.

Die Kosten für das Betreute Wohnen können vom Sozialhilfeträger übernommen werden. Wir beraten gerne und helfen bei der Antragstellung.

  • Unser Angebot
    • fachliche Beratung und Begleitung
    • regelmäßige Hausbesuche
    • praktische Hilfe zur Alltags-, Lebens- und Krankheitsbewältigung
    • Hilfe in Krisenzeiten
    • Gestaltung eigener Lebensräume
    • Gruppen und Freizeitangebote

    Welche Leistungen im Betreuten Wohnen bezogen werden, hängt von den individuellen Bedürfnissen ab. Unser Angebot lässt sich flexibel nach Ihren Wünschen gestalten.

    Besuchen Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

  • Aufnahmekritierien
    • Freiwilligkeit
    • Einsicht des Klienten in seinen Hilfebedarf und Bereitschaft zur Mitarbeit
    • psychiatrisches Attest über das Vor­liegen einer psychischen Erkrankung bzw. Doppeldiagnose
    • Ausschluss von Drogenabhängigkeit
    • Ausschluss von geistiger Behinderung
  • Aufenthaltsdauer

    Die Aufenthaltsdauer ist abhängig von der fachlichen Einschätzung im jährlich zu erstellenden Entwicklungsbericht.

  • Finanzierung

    Basis der Finanzierung ist die „Rahmen­bedingung für Betreutes Wohnen nach §98 SBG IX in Verbindung mit Art. 66d AGSG vom 01.01.2020“ des Bezirks Mittelfranken. Die Bewohner bestreiten ihren Unterhalt durch Arbeit, Arbeitslosenunterstützung, Rente, Grundsicherung oder ähnlichem.

  • Die Ziele unserer Arbeit
    • Verbesserung der Lebensqualität
    • Behandlungsmotivation/Umgang mit der Erkrankung erarbeiten
    • Vermeidung von wiederholten langfristigen Klinikbehandlungen oder Heimunterbringungen
    • Fähigkeiten/Ressourcen aufgreifen und erweitern
    • sozialer Ausgrenzung und Vereinsamung entgegenwirken
    • Wiedereingliederung in unsere Gesell­schaft
    • Erreichen von längeren Abstinenzphasen
    • bei suchtkranken Menschen
    • Erlangen und Ausführen einer Erwerbs­tätigkeit oder anderer Beschäftigung
    • selbstständige Alltagsbewältigung
    • zunehmende Unabhängigkeit von Betreuung

Kontakt